Was macht das Student Advisory Board (SAB)?
Im SAB wird die studentische Perspektive in Entscheidungsprozesse einbezogen. SABs werden als “Beratungsgremien” in ganz unterschiedlichen (Hochschul-)Kontexten genutzt. Beim Einsatz des SAB für die WERTstatt geht es vor allem um die Begleitung der Konzeption und Evaluation, aber auch um die strukturellen Rahmenbedingungen. Als Expert*innen unserer eigenen Studienerfahrung bringen wir in regelmäßigen Online-Treffen unser Feedback ein, das sich aus unseren vielfältigen Lebensrealitäten speist. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die WERTstatt aus Sicht der Studierenden gedacht und an ihren Bedürfnissen orientiert gestaltet wird. Das SAB liefert Impulse, Ideen und Rückmeldungen zu Themen, Methoden und Materialien und wird so zu einer wichtigen Feedback- und Reflexionsinstanz. So gestalten wir kontinuierlich eine Lernumgebung mit, die möglichst inklusiv, relevant und bedarfsorientiert ist.
Weitere Infos zum SAB und zum Stichwort Partizipation gibt es in unserem Blogbeitrag.

Unsere Werte im SAB
Was bedeutet es die WERTstatt gemeinsam zu gestalten?
Für uns im SAB heißt das, einander mit Respekt zu begegnen, offen zuzuhören und Verantwortung zu übernehmen – füreinander und für das Projekt. Werte bilden die Grundlage unseres gemeinsamen Handelns im Student Advisory Board. Sie schaffen Orientierung in einem vielfältigen Team und prägen, wie wir zusammenarbeiten, kommunizieren und Entscheidungen treffen.
Stimmen aus dem SAB

Hinter dem Student Advisory Board stehen Studierende mit ganz unterschiedlichen Geschichten, Perspektiven und Beweggründen – verbunden durch das gemeinsame Interesse, die WERTstatt aktiv mitzugestalten. Jedes Mitglied bringt seine persönliche Haltung ein: diese Diversität schafft einen lebendigen Austausch und bereichert die Weiterentwicklung der WERTstatt.


